Alles rund um Strom. 03337 / 45 59 0 030 / 96 06 48 95

Teaser Grafik
grauer Blitz

Antennenanlage

Bei der Übertragung über Antenne spricht man von terrestrischem Fernsehen. Das Fernsehprogramm wird dabei über einen auf der Erde stehenden Fernsehsender übertragen. Die eigentliche Übertragung ist dabei kabellos (nicht-terrestrisch). In Deutschland wird die gesetzlich vorgeschriebene Grundversorgung damit gewährleistet. Die Übertragung kann digital oder analog erfolgen.

Analoger Fernsehempfang über Antenne

Der konventionelle, analoge öffentlich rechtliche Fernsehempfang über eine terrestrische Antennenanlage wurde in Deutschland 2009 abgeschaltet. Später wurden noch vereinzelte, private Analog-TV Sender abgeschaltet.

Digitaler Fernsehempfang über Antenne

Die Umstellung auf den Nachfolger, das digitale Antennenfernsehen DVB-T, wurde zwischen 2002 und 2008 in Deutschland durchgeführt.

DVB-T ist die Abkürzung für „Digital Video Broadcasting – Terrestrial“ und bedeutet übersetzt ungefähr „digitale Videoübertragung über Antennenfernsehen“. DVB-T ist eine Variante des DVB, welche zur Übertragung der digitalen Hörfunk- und Fernsehsignale terrestrische Wege verwendet.

DVB-T wird überwiegend in Europa, Asien und Afrika sowie Australien als Standard für die Übertragung von digitalem Fernsehen und Hörfunk – teilweise jedoch unter anderen Bezeichnungen – genutzt. Die DVB-T-Abdeckung von öffentlich rechtlichem Fernsehen ist in Deutschland recht gut, private Sender kann man nur in großen Ballungszentren empfangen. Eine Empfangsprognose für Ihr Gebiet können sie z.B. auf dem Portal „Überallfernsehen“ einsehen.

Unter dem Begriff DVB-T2 wurde im Jahr 2008 ein Nachfolgestandard vom Europäischen Institut für Telekommunikationsnormen (ETSI) festgelegt. Mit diesem Standard ist unter anderem eine höhere Anzahl von Programmen in besserer Qualität möglich. DVB-T2 ist nicht kompatibel zu DVB-T, weshalb ein DVB-T-Gerät in der Regel keine DVB-T2-Signale empfangen kann. Die Umstellung ist ab Frühjahr 2017 zunächst in Ballungsgebieten und bis 2019 bundesweit geplant. Ein Großteil des DVB-T-Angebots wird dann enden. DVB-T2-Signale können mit Hilfe von externen Empfangsgeräten mit den meisten bestehenden Fernsehgeräten empfangen werden.

Weitere Empfangsarten

Erfahren Sie mehr über die weiteren Empfangsarten, sowie deren Vor- und Nachteile:

Wir beraten Sie gern!

Gemeinsam finden wir die passende Lösung für Ihren Rundfunk- und Fernsehempfang. Wir begleiten Sie von der Planung über die Installation bis hin zur Wartung, egal ob Neuanlage oder Erweiterung bzw. Modernisierung ihrer bestehenden Anlage. Sprechen Sie uns an!
Kontakt aufnehmen